Aleko Vangelis von Soul Devotion über P.O.W.E.R.

Onlineredaktion: Hallo Aleko! Sag uns kurz: Wer bist du? Was machst du? Wo lebst du? 

Aleko: Ich bin Aleko Vangelis, bin griechischer Schwabe, 32 Jahre alt. Ich bin als Jugendreferent angestellt für den Jugend- und Junge Erwachsenenbereich Soul Devotion bei Kirche im Aufbruch. Außerdem bin ich Diakon der evangelischen Landeskirche. Ich lebe mit meiner Frau Sarah und  mit  unseren (seit kurzem) zwei Kindern in Asperg bei Ludwigsburg. Wir wohnen zusammen mit einer befreundeten Familie in einem tollen Zwei-Familien-Haus.

powweOnlineredaktion: Bei P.O.W.E.R. gehts um einen “natürlich übernatürlichen Lebensstil”. Wie lebst oder erlebst du das selbst in deinem Leben?

Aleko: Ja was soll man da sagen? Im Prinzip bin ich seit ein paar Jahren auf diesem Weg “natürlich übernatürlich” zu leben. Natürlich heißt für mich, dass das auch ein Prozess ist mit dem Übernatürlichen. Es entwickelt sich und ich erlebe, dass Gottes übernatürliche Kraft in meinem Alltag da ist. Zum Beispiel wenn ich gedanklichen Impulsen folge im Gebet oder wenn Gott immer wieder im Alltag - egal wo ich bin - zu hören ist. Ich erlebe wenn ich für Menschen bete, dass er spricht. Auch wenn es erstmal keine großen Sachen sind, aber das was passiert wenn ich ausspreche was ich von Gott höre, zeigt mir, dass es Veränderung bei Menschen bewirkt. Auch wenn wir bei Soul Devotion oder im Alltag  um Heilung für Menschen beten, erleben wir immer wieder, dass Gott wirkt.

alekoEtwas, was mich immer wieder beschäftigt ist der Gedanke: “Als Christen, die sich nach Übernatürlichem sehen, warten wir immer auf die Wunder in der Gemeinde.” Martin Bühlmann von Vineyard hat dann vor drei oder vier Jahren zu mir gesagt: “Wunder gehören in das Leben von Menschen die Jesus nicht kennen.” Und ich glaube, wenn wir mit Menschen die Gott nicht kennen unterwegs sind, werden wir sehen, dass Gott Wunder tut. Aber dazu müssen wir uns auf den Weg machen. Das tue ich und ich erlebe immer wieder, dass dort wo ich mutig auf Gott höre, mein Leben als Christ Auswirkungen hat im Leben von Freunden, die ihn nicht kennen.

Onlineredaktion: Aleko, welche Hoffnungen verbindest du mit dem Seminar?

Aleko: Dass wir weiter ermutigt werden, gute Erfahrungen machen, Gottes Geschichten wahrnehmen und sehen wie Gott wirkt. Dass wir es in unserem Alltag sehen, dass wir sehen, dass Gott Dinge vorbereitet. Er macht uns betreit mutig auf Menschen zuzugehen. Dass es Auswirkungen auf unsere Gemeinden hat und auf den Alltag bei uns zuhause.

Onlineredaktion: Was würde wohl NICHT passieren, wenn es das Seminar nicht gäbe?

Aleko: Das werden wir sehen wenn wirs erlebt haben! :) P.O.W.E.R soll aber auf jeden Fall eine Verbindung sein in den Alltag . Es geht nämlich nicht nur darum, auf der Zeltstadt an einem besonderen Tag ein übernatürliches Abenteuer mit vielen guten “God-Storys” zu erleben. Natürlich Übernatürliches braucht den Alltag und dort wollen wir es integrieren.

Onlineredaktion: Wie wird sich Soul Devoion an P.O.W.E.R. beteiligen?

Aleko: Leben aus der Kraft des Heiligen Geistes gehört zu unserer DNA, zu dem was uns geprägt hat. Wir bringen also unsere Erfahrungen mit, verschiedenen Menschen, die auf diesem Weg schon gehen.

Onlineredaktion: An wen richtet sich P.O.W.E.R. und wer kann dabei sein?

Aleko: An alle ab 18! Und an alle, die Lust haben, diesen Prozess mit anderen zu gehen. Die sich herausfordern lassen wollen, die eine Sehnsucht haben im Alltag  einen natürlich übernatürlichen Lebensstil zu entdecken. Und ich glaube mit dem Umsetzen kommen auch die Früchte und Gottes Freundlichkeit wird auf ganz verschiedene  Art und Weisen Gestalt gewinnen.

Onlineredaktion: Vielen Dank Aleko für dein Statement und viel Spaß mit den Wundern und der Freundlichkeit Gottes. 

 

“beherzt leben” und Camp 51′

Wenn sich über 600 Jugendliche und Junge Erwachsene kurz vor 20 Uhr vor einem Zelteingang drängen, dann ist es Zeit fürs Abendprogramm bei Soul Devotion auf der Zeltstadt. Am letzten Abend bebt noch einmal das ganze Zelt. Hinter uns liegen acht Tage “beherzt leben”. Beherzt und wie auf zahlreichen Pullovern zu lesen, mit der Aussicht auf ein “WILDES HERZ”. Standhaft; mutig und entschlossen; unerschrocken; couragiert; fest; forsch; furchtlos; heldenhaft; kühn; resolut; schneidig; tapfer; unverzagt (frei nach Hesekiel 36, 26-27). beherztleben

Wer dabei war wird sich erinnern an den Worship (von dem manche sagen, dasss es war die beste Worship-Zeit ihres Lebens war), an “liebe deinen Nächsten, liebe Gott und liebe dich selbst”, an eine Gemeinschaft die über das Camp hinaus “zu Herzen” geht. Mehr als  40 jungen Leuten wird bestimmt auch das L.E.B.E.N.-Seminar und die Reise zu ihrem jesusmäßigen Leben in Erinnerung bleiben. Sie erlebten fünf Einheiten Seminar-Stream mit LebensZeichen (LifeShapes), Bibeleinführung, Power Ministry und drei hochmotivierten L.E.B.E.N. Trainern die sie immer wieder herausforderten eigene praktische Schritte zu gehen.

Aber nicht nur L.E.B.E.N. Teilnehmende wurdern herausgefordert. Am Montag pilgerten über 200 Jesusnachfolgerinnen und - nachfolger in umliegende Städte wie Kirchheim oder Göppingen. mdf.JPGlobpreis.JPG“Die Freundlichkeit Gottes zu den Menschen bringen” war ihre Mission. Und ob beim Müll aufsammeln oder Musik machen, durch Wunderstuhl-Aktionen oder auf der Suche nach “Menschen des Friedens” - war es einfach “wundervoll” zu erleben, dass Menschen uns tatasächlich besonders “freundlich” wahrgenommen haben. Die “Freudenboten Gottes” konnten beim Abendprogramm den Daheimgebliebenen selbst nur staunend berichten, was Gott alles getan hatte. Mehr dazu: “God-Storys”.

Mein persönliches Highlight war jedoch der Poetry Slam auf Fridas Farm mit tiefgründigem, humorvollem, göttlichem und viel viel Emotion. Das war auf jeden Fall BEHERZT! slam

Und dann kam das Ende. Manche Mitarbeiter konnten es kaum erwarten. Schon die ganze Zeltstadt über freuten sie sich auf das nächste Camp. Ein Camp, bei dem Gott im Mittelpunkt steht, mit jeder Menge Action, bei dem die Teilnehmer in Dörfern und Städten untergebracht sind. Ein Camp, das 51 Wochen dauert. Ein Camp, das so genial ist wie kein anderes. In der Zwischenzeit hat es bereits begonnen, das Camp 51.

Soul Devotion auf Facebook –> join us!  51

Carolin Gaiser von “SEiN.WERK” über L.E.B.E.N.

Auf dem Fußballplatz ist es ganz normal. Auch im kleinsten Verein gilt: Wer unter der Woche nicht beim Training war, kann am Sonntag nicht spielen. Das kam mir früher übertrieben vor, aber für die Spieler schien es eine klare Sache zu sein. Ausnahmen gab es und es kam auch auf den Trainer an, aber in den meisten Fälle galt: Wer nicht trainierte, spielte nicht.

fußballfeldAls Christen geht es für uns weniger um die Frage „Wer steht Sonntags mit der Mannschaft auf dem Platz?“ oder „Wie trainieren wir für den Sonntag?“. Aber dafür stellt sich mir die Frage „Wofür trainiert man eigentlich als Christ?“

Ich bin fasziniert von dem Gedanken, dass wir als zusammengestellte Mannschaft, gemeinsam unterwegs sind und FÜR etwas trainieren. Dass es etwas gibt wie „geistliche Fitness“ oder „Ausdauer im Gebet“.

Als mir Marcus Hausner im Januar beim Gründertraining (noch so ein Training ;)) L.E.B.E.N. vorgestellt hat, da fing mein Herz an schneller zu schlagen, denn was ich sah war etwas sehr Einfaches, kombiniert mit viel Freiheit und dem Ziel auf meiner Reise mit Jesus weiterzukommen.

In der Zwischenzeit haben Marcus Hausner, Frauke Junghans und ich aus dem Material einen ganzen Kurs entwickelt, ich bin L.E.B.E.N.-Trainerin geworden und immer mehr begeistert von dem Potential, das in L.E.B.E.N. steckt.

 Im Oktober gehts los mit den ersten drei Regio-Gruppen und dem Jahreskurs. Was ich mir dafür erhoffe?

  • dass wir erleben, wie sich das gemeinsame Training auswirkt und wir mehr Tore schießen und viel weniger foulen.
  • dass Menschen entdecken, wie groß unser Spielfeld ist und was für ein Segen sie z.B. an ihrem Arbeitsplatz sein können.
  • dass wir Zeit zum feiern und zum Leben teilen finden. Dass wir erleben, was Jesus meint, wenn er uns die Fülle des Lebens verspricht.
  • dass wir ermutigt werden, selbst als Trainer für andere da zu sein. Das ist ein harter Job, man muss viel motivieren und fördern, aber es ist auch herrlich gemeinsam zu gewinnen.

Na dann, nichts wie ab zum Training, oder?  

caro-gaiser.jpgCarolin Gaiser ist 29 Jahre, wohnt in Stuttgart und gerade dabei, sich selbstständig zu machen. Durch “SEiN.WERK” will sie Menschen, Teams oder Gemeinden beraten, verschiedene Seminare durchführen und  als L.E.B.E.N. Trainerin gemeinsam mit anderen trainieren für den ganz normalen Wahnsinn des Lebens. Weitere Infos, Homepage und Angebote gibt es in nächster Zeit oder in Kürze hier auf www.vineyard-filstal.de, bei facebook oder unter www.sein-werk.de.

L.E.B.E.N. -Jahreskurs startet im Herbst 2010

leben

Für viele ist es schon ein bekanntes Layout und der L.E.B.E.N Style ist auch wirklich unverwechselbar. Was sich rund um das Thema L.E.B.E.N. in letzter Zeit entwickelt hat und wie wir ab Herbst damit starten, kannst du heute hier lesen:

Das L.E.B.E.N.-Training will…
… ermutigen, einen jesusmäßigen Lebensstil einzuüben.
… befähigen selbst Menschen mit L.E.B.E.N. zur Jesusnachfolge zu inspirieren und zu begleiten.
… anleiten, wie Jesusnachfolge in der eigenen Gruppe oder Gemeinde gestärkt werden kann.

Das Training umfasst:
Regionale L.E.B.E.N.-Gruppe
(Selbsterfahrung und Ermutigung)
Modul-Workshops
(Training und Reflexion)
L.E.B.E.N. vor Ort
(Anleitung und Praxiserfahrung)
Abschlussarbeit
(Inhalte und Erfahrungen werden anhand eines Themas reflektiert und von den Trainern bewertet).

anmeldungStell dir vor … durch Dein Leben werden Menschen ermutigt und befähigt Christus in ihrem Alltag so nachzufolgen, dass es für sie und ihr Umfeld einen Unterschied macht. Licht und Salz, das strahlt und wirkt. Wir träumen diesen Traum und laden Dich ein, dabei zu sein!

L.E.B.E.N. will keine Antworten geben, die wir alle schon kennen, sondern will Mut machen zu konkreten, kleinen, gehbaren Schritten. Schritte so klein, dass sie in unser Leben passen und doch so kraftvoll, dass sie unser Leben bereichern.
L.E.B.E.N. ist ein Weg jesusmäßige Gewohnheiten im eigenen Leben zu stärken. Gerade Kleingruppen, 1:1-Mentoring, Hauskreise oder Mitarbeiterkreise eignen sich bestens, um L.E.B.E.N. gemeinsam einzuüben.
L.E.B.E.N. ist ein situativer und ressourcenorientierter Ansatz, der ganz die Stärken und die Herausforderungen des einzelnen respektiert. Um mit den Elementen angemessen und fruchtbar zu arbeiten, bedarf es jedoch auch einiger sozialer und geistlicher Kompetenzen, die in diesem Training vermittelt werden.
L.E.B.E.N.-Trainer sind: Dr. Frauke Junghans - Carolin Gaiser - Marcus B. Hausner

Für weitere Infos oder Kontakt zu den L.E.B.E.N.-Trainern, klick auf www.netzwerk-leben.cc

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“Stationen eines inneren Weges zu Gott”

meditationMitten im Alltag bietet sich am Wochenende vom 25. + 26. Juni in Stuttgart die Möglichkeit um still zu werden, auf Gott zu hören und inne zu halten. Denn das Uracher Forum für Meditation und Mystik e.V. lädt ein zum 9. Jahrestreffen. Unter dem Thema “Stationen eines inneren Weges zu Gott” führt Peter Lipsett, Leiter der „Frankfurter Schule für Kontemplation“ durch das Jahrestreffen. Peter Lipsett ist Kontemplationslehrer, Religionsphilosoph und Leiter der „Frankfurter Schule für Kontemplation“. Zu dem mystischen Weg zu Gott gehören auch Reflexion, tieferes Verstehen und ethische Verantwortung.  Der Hinweg zu Gott hat einen Rückweg zu den Menschen und in die Gesellschaft.

Wer sich auf diesen inneren Weg machen möchte, den erwartet am Samstag ein Vortrag von Peter Lippstett, vielfältige Seminarangebote von Klangmeditation bis zum politischen, meditativen Gebet und einen gemeinsamen gottesdienstlichen Ausklang.

Beginn ist am Freitag um 18.00 Uhr mit einem gemeinsamen Abendessen und der Mitgliederversammlung des Vereins in der Evangelischen Diakonissenanstalt Stuttgart. Gäste sind herzlich willkommen. Das Treffen endet am Samstagnachmittag nach dem Gottesdienst um 16.30 Uhr. Eine Teilnahme nur am Samstag ist möglich.

Hier gibt’s alle weiteren Informationen zu Ablauf, Kosten und Anmeldung.

 

Konferenz für Gemeinde-Innovation 11. - 12. März 2011

G2 vorne

G2 hinten

Die “School of Worship & the Arts” in Dresden

Seit 2009 gibt es sie, die “School of Worship & the Arts”. Da sind sie durchgestartet mit einem kreativen und inspirierendenKonzept. “Tribehouse” nennen sie sich: “Wenn du das englische Wort “Tribehouse” aussprichst, klingt es wie das deutsche Wort “Treibhaus”. Beide Bedeutungen  treffen auf die Tribehouse School of Worship and the Arts zu” (…mehr erfahren).

Die Schule wird im Schloss von Röhrsdorf (am Stadtrand von Dresden) unter anderem von der Künstlerkommunität Schloss Röhrsdorf e.V. veranstaltet.

tribehouseDie “School of Worship & the Arts” findet statt vom 02.-20.September 2010. Unter anderem werden folgende Themen behandelt: Banddynamik, Songwriting, Anbetung und Gerechtigkeit, das Herz eines Anbeters entwickeln, als christliche Künstler in der “Welt” tätig sein … und vieles mehr. Das diesjährige 3-wöchige Programm ist in drei verschiedene Kurse unterteilt. Man kann die Schule entweder wochenweise besuchen, oder am gesamten Programm teilnehmen, was sehr zu empfehlen ist. 

Termine, Kosten und Lehrplan

Das Ziel von Tribehouse auf den Punkt gebracht: Entdecke Gottes Sichtweise über dich und deine Kunst, erweitere deine Ausdrucksmöglichkeiten und verändere deine Umgebung!

Weitere Infos, Hörproben, Erfahrungsberichte und die Möglichkeit dich anzumelden findest du unter: www.tribehouse.eu

Network startet durch - KOMMEN UM ZU GEHEN

lerntvonmir.JPGMit über 200 Anmeldungen und der Tendenz zu besserem Wetter, geht es am Donnerstag in die 7. Runde. Vor einigen Wochen war hier zu lesen: “Network XXL - ein wachsendes Netzwerk”. Und es stimmt! Laut der Network-Online-Umfrage unter allen Teilnehmenden und Mitarbeitenden sind rund 40 % der Networker 2010 zum ersten Mal dabei. Was die neu dazugekommenen und Network-Erfahrenen auf dem Camp erwartet findet ihr hier: Umfrage-Ergebnisse - Seminare - Programm

Außerdem gibt’s ein wahnsinns Seminar von Marcus über die Frage, wie wir für (kranke) Menschen beten können …

Marcus schreibt: “Die Botschaft Jesu war eine so einfache wie klare: Das Reich Gottes ist angebrochen. Er verkörperte diese Botschaft mit Worten, Werken und Wundern. Unser Auftrag ist sein Auftrag. Das Seminar will ermutigen, diesen Auftrag zu leben mit allem, was wir haben. Zur Not auch mit unseren Worten.” Die Teilnehmerunterlagen findet ihr als PDF unter diesem Link.

Bald nächstes Gründertraining in der Schweiz

Der Mai begann für mich mit einem interessanten und verheißungsvollen Treffen. Am 5. Mai war ich mit Mitarbeiten von Vineyard Empowerment und Verantwortlichen der ISTL (International Seminary and Trainingcenter of Leadership) Schweiz unter der Leitung von Heinz Strupler nahe Zürich zusammen gekommen, um das Gründertraining der Vineyard auch in der Schweiz zu starten.

Die ISTL wurde im Jahr 2005 in Zürich gegründet. Ihr Anliegen und Wunsch ist ein neuartiges Trainingsprogramm zu starten, in dem junge Menschen auf eine ganzheitliche Art und Weise für ihren zukünftigen Dienst trainiert und ausgebildet werden. Heute bietet die ISTL ihr Programm bereits über die Grenzen Europas hinaus.

Die Vision der drei- bis vierjährige theologische Ausbildung:  Schwerpunkten in Leiterschaft, Gemeindegründung, pastoraler Dienst und Evangelisation zu legen, führte über einzelne Beziehungen nun zur konkreten Zusammenarbeit.

Das Gründertaining von Vineyard Empowerment, das in Deutschland schon angefangen hat, hat sich bereits als wertvolles „Tool“ und Vorbereitung für die Umsetzung unterschiedlicher Projekte im Bereich des Gemeindebau erwiesen. Sein flexibles und praxisorientiertes Programm ist für jeden Hilfreich, der sowohl einzelne Dienstbereiche oder eine Gemeinde starten, bauen oder erneuern möchte. Besonders wertvoll: Für jeden Teilnehmer gibt es ein persönliches Coaching, um die erarbeiteten Inhalte auch situationsbezogen besser umzusetzen. Ein Angebot, dass ISTL seinen Studenten und natürlich der Schweiz nicht vorenthalten will!

Das Thema „Gründung“, bleibt ein wichtiges Thema, wenn Gemeinden und Leiter in Verantwortung ihren Auftrag: Gottes Reich zu bauen mit Leidenschaft umsetzen wollen. Gemeinsam haben wir uns vorgenommen schon 2011 im Raum Zürich das Training zu starten. Damit möglichst viele davon profitieren, wird dieses Seminar nicht nur für Studenten, sondern offen für interessierte Menschen außerhalb der ISTL Familie angeboten.

Bis es endlich los geht, wird es noch einige praktische Dinge zu klären geben. Bis dahin freue ich mich auf die Zusammenarbeit und weitere Planung mit den Mitarbeitern von ISTL. Ich bin gespannt, wie die Teilnehmer mit ihren unterschiedlichen Projekten vom Training profitieren werden.

Mehr zum Inhalt und weiteren Angeboten zum Gründertrainings findet man hier.

Jesus House kommt nach Stuttgart

Alles neu bei JesusHouse? JesusHouse hat sozusagen einen neuen Anstrich! Aber schaut selbst –> JesuHouse 2010/2011 Info-Film

jesushouseAußerdem:
Der Mitarbeiterkongress für die Region Stuttgart findet am 03.07.2010 im CVJM Stuttgart statt! Vernetz dich und sei dabei! Für JesusHouse-Neulinge und alle JesusHouse-Profis - der JesusHouse-Kongress wird euer Tag um durch zu starten!

Die JesusHouse-Band Gracetown lässt auch schon von sich hören - Du bleibst! Das Video zum Song findest du hier.