Archiv für die Kategorie 'Soziale Gerechtigkeit'

Think Tank “Wertvoll führen”

Kloster Roggenburg…das jährliche Treffen am 20./21. November 2008 im Kloster Roggenburg für Führungskräfte aus Wirtschaft, Kirche und Gesellschaft!

Thema 2008: Verantwortung übernehmen

Die Experten scheinen sich einig, noch nie gab es eine solch hohe Veränderungsgeschwindigkeit und so viel Innovation, in so vielen Bereichen unserer Gesellschaft!

Deshalb brauchen wir dringend Frauen und Männer, die bereit sind Verantwortung zu übernehmen: für eine gute Idee, für die gesunde Entwicklung ihrer Organisationen, ihres Lebensraumes, ja unserer ganzen Gesellschaft. Dieser Think Tank soll Mut machen, inspirieren und Menschen zusammenführen, die Verantwortung übernehmen. Wir freuen uns dieses Jahr auf Leo Nefiodow, Paul Donders und auf viele andere wertvolle Impulsgeber. Wir werden einen Workshop zum Thema “Verantwortung übernehmen an den sozialen Brennpunkten unserer Gesellschaft”.

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The Shift … der Wandel

Es ist Montag morgen und ich sitze an meinem Schreibtisch und sammle meine Gedanken für die kommende Woche. Telefonate, Meetings, ToDo’s … es ist ja so viel zu tun. Meine E-Mails fürhren mich ‘zu-fällig’ auf ein YouTube-Video ‘The Shift’. Dauer: 6 Minuten. Ich sehe zu. Ich lache. Ich weine. Ich schließe meine Augen. Ich bete. Ich öffne sie wieder … und werde erinnert, warum ich auf dieser Erde bin.


YouTube DirektThe Shift

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Change! … Obama ‘08

So nicht ganz unberührt läßt mich dieser Tage, was in den USA so an Wahlkampfgetümmel vor sich geht. Heute gerade aus dem Sommerurlaub zurück gekommen sehe ich mir in YouTube zusammen mit meiner Frau die Antrittsrede von Barack Obama vor 80.000 Amerikanern an. Just an dem Tag gehalten, an dem vor 45 Jahren Martin Luther King die größte Rede seines Lebens hielt und die noch heute unzählige Menschen inspiriert und sie nicht vergessen läßt - es gibt etwas Größeres für das es sich zu leben lohnt.

Wenn ich Obama zuhöre, so fasziniert mich die Integrität, die Umsicht und der Mut dieses Leiters. Ob er die Wahl gewinnt? Es wäre den Amerikanern und der Restwelt dieses Planeten zu wünschen. Wir werden sehen.


YouTube Direkt

Zur Erinnerung … Der ‘Prediger’ wie er in der Rede Obamas genannt wird: March on Washington for Jobs and Freedom …. aus Wikipedia … Präsident Kennedy legte als Reaktion auf die anhaltenden Demonstrationen am 19. Juni 1963 dem US-Kongress eine Gesetzesvorlage zur weitgehenden landesweiten Gleichberechtigung vor. Im Sommer 1963 wurde innerhalb von 4 Monaten in 196 Städten 841 Mal demonstriert. Am 22. Juli trafen Führer der verschiedenen Schwarzenbewegungen mit dem Präsidenten im Weißen Haus zusammen, wo Kennedy versuchte, King und die anderen davon zu überzeugen, dass der geplante March on Washington for Jobs and Freedom (etwa: Marsch nach Washington für Arbeit und Freiheit) in Washington (D.C.) angesichts des Gesetzesvorschlags zu einem schlechten Zeitpunkt komme. Doch King wollte die Demonstration wie geplant verlaufen lassen. Der Marsch sollte nochmals, diesmal in der Landeshauptstadt, die Massen für die Probleme der Schwarzen sensibilisieren und die konservativen Politiker zu einem Einlenken bewegen.

Am 28. August 1963 demonstrierten friedlich mehr als 250.000 Menschen, darunter 60.000 Weiße und neben King sechs weitere schwarze Führer, auch um die Bürgerrechts-Gesetzgebung Präsident Kennedys zu unterstützen. Hier hielt King seine wohl bekannteste Rede I Have a Dream. Nach dem Marsch auf Washington begann FBI-Chef Hoover intensiv, King und andere Bürgerrechtler zu bespitzeln.


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Kleingruppe im Gaisrain … was ihr den Geringsten getan habt.

Menschen begegnen im GaisrainSeit Anfang des Jahres ist eine Kleingruppe im Gaisrain in Göppingen entstanden. Der Gaisrain - ein sozialer Brennpunkt - ist ein kleiner, unscheinbarer Bezirk. Dort leben rund 40 Menschen, die am Rande der Gesellschaft sind. Sie leben unter einfachsten, ärmlichen Bedingungen und kämpfen mit Sucht- und anderen Krankheiten. ‘Kleingruppe im Gaisrain … was ihr den Geringsten getan habt.’ weiterlesen

Was eine Milliarde Muslime wirklich denken …

Weltweite Gallup-Umfrage
Betende Männer in einer Berliner Moschee: Muslime schätzen am Westen vor allem Technologie und Freiheit.Der schon fast vergessene Donald Rumsfeld irrte: Was Muslime über den Westen denken, wisse niemand. Schließlich könne es dazu keine Umfrage geben. Falsch: Sechs Jahre und 50.000 Interviews später hat das Gallup-Institut seine Studie vorgestellt.

Manchmal hat ein Chef einfach eine richtig brilliante Idee. Im konkreten Fall Jim Clifton, Boss des Meinungsforschungsinstituts Gallup.
Hier gehts weiter zur Tagesschaumeldmung.

Petition … komm mach mit …

Leiterin der Kampagne, die Schwedin Cecilia MalmströmDas europäische Parlament zieht einmal pro Monat für ein paar Tage, komplett um nach Strassburg. Das heisst: Das ganze Personal und das ganze Büro-Inventar. Warum? Weil ganz allein Frankreich das so will!! Dies kostet allen anderen teilnehmenden Ländern (99%) 200 Millionen Euro pro Jahr.

Nun haben eine Reihe Parlamentarier verschiedener Länder eine Aktion begonnen, um diese Kapitalverschwendung zu stoppen. Dafür brauchen sie einige Millionen Unterschriften, damit dieses Thema in der Agenda der Europäischen Union eingeschrieben wird. In den ersten paar Tagen wurden schon 25.000 Unterschriften gesammelt, aber es müssen mehrere Millionen sein. Mittlerweile zeigt der Zähler mehr als 1.100.000 Unterschriften, und er läuft weiter!

Bitte hilf mit um die nächste Million zu erreichen. Dafür besuchst du die folgende Site: http://www.oneseat.eu und zeichnest die Petition um diese unverschämte Verschwendung zu beenden. Mer zu dieser Kampagne in Englisch unter …

Vesperkirchen im Land öffnen wieder ihre Türen

Die “Mutter” der Vesperkirchen: die Stuttgarter LeonhardskircheAuch im Jahr 2008 öffnen die Vesperkirchen in Baden-Württemberg mitten in der kalten Jahreszeit wieder ihre Türen für hilfsbedürftige Menschen. Insgesamt elf Kirchen im Land beteiligen sich an der Aktion, erstmals dabei ist die Vesperkirche in Nürtingen. Sie folgen damit dem Beispiel der Stuttgarter Leonhardskirche, die seit Sonntag bis 15. März täglich geöffnet hat und in diesem Jahr zum 14. Mal stattfindet. Hier geht es weiter …

Social justice … the run continues!

Die Tage beim Surfen gefunden. Sehr inspirierend. Königin Rania von Jordanien moderiert in englisch eine Symposium am World Economic Forum 2007 zum Thema ‘Defining Global Citizenship - from Philantropy to Activism’ Dauer: 75 min. Also Cola und Chips rausholen, bequem hinsetzen … und los gehts!


YouTube DirektWorld Economic Forum

World Economic Forum On The Middle East
Defining Global Citizenship: From Philanthropy to Activism

Contributing to the common good takes many forms, from individual acts of philanthropy to ongoing patterns of social activism.
1) How can individual philanthropists make the best use of their resources? What successful frameworks exist inside and outside the region?
2) Do companies have a responsibility to the wider community, or should they simply contribute funds to “specialist” institutions?
3) What can ordinary members of society do to become active global citizens? How can such activism be encouraged?

Speakers:
• H.R.H. Prince Turki Al Faisal Al Saud**, Chairman, King Faisal Center for Research and Islamic Studies, Saudi Arabia
• Carly Fiorina**, Chairman, Fiorina Foundation, USA, former CEO of Hewlett-Packard
• Fadi Ghandour**, Co-Chair of the World Economic Forum on the Middle East;Founder and Chief Executive Officer, Aramex International, Jordan
• Omar Ghobash**, Deputy Chief Executive Officer, Emirates Foundation, United Arab Emirates
• Barbara L. Ibrahim**, Founding Director, John D. Gerhart Center for Philanthropy and Civic Engagement, American University in Cairo, Egypt

Moderated by
• H.M. Queen Rania of the Hashemite Kingdom of Jordan**, Member of the Foundation Board of the World Economic Forum

Gedanken von Uli und Moni Frensch …

logodie Freizeit auf der Nordalb und die Film-Sequenzen mit Bono gehen mir noch nach. Wir (Moni und ich) haben für uns neben unseren Spenden eine weitere Möglichkeit entdeckt, uns für konkrete Entwicklungsprojekte und gegen Ungerechtigkeit zu engagieren. Spenden sind gut, um der elementaren Not zu begegnen, aber viele Leute brauchen eigentlich nur die Chance mit einem kleinen Startkapital sich eine Existenz aufzubauen. Hier helfen Mikrokredite zu fairen Bedingungen. Wir haben beschlossen, einen Teil unseres Geldes auf diese Weise einzusetzen und machen bei Oikocredit mit.
http://www.oikocredit.org/site/de/
http://www.oikocredit.org/sa/bw/doc.phtml

Vielleicht auch für andere eine Überlegung wert. Erfreulicher Nebeneffekt in wirtschaftlich unsicheren Zeiten: Das eingesetzte Geld ist nicht weg, sondern ich kann es, wenn ich es selber mal wirklich brauche, wiederbekommen. Presseartikel zum Thema: Presseartikel

Bono Vox und Bill Hybles Interview 8/8


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