Neue Formen treten am Rand auf und bilden neue Bewegungen oder finden langsam den Weg in den Mainstream. Bei den Interviews mit Leitern aus dem englischen Raum kam immer wieder die Aussage: in Deutschland ist man sehr begrenzt was Experimente und Risiko angeht. Wenn Freunde von mir was Neues im Gemeindeumfeld versuchen, müssen sie sich häufig alleine durchschlagen und es fehlt die Unterstützung. Daher wollen wir ein bewusstes Experimentierfeld schaffen, wo wir neue Formen und Ansätze von Gemeinde unterstützen, fördern und davon lernen wollen.
Wir wollen den Rand (Fringe) bewusst kultivierien und damit unsere Ansätze zu Gründung erweitern.
Wir wollen als Fringe-Team experimentelle Gründungen von Glaubensgemeinschaften unterstützen. Gemeinsam haben wir einen Prozess definiert der Innovative Gründer oder Gründungsteams zwei Jahre aktiv begleitet und unterstützt. Die Ansätze und Erfahrungen der Gründungen sollen dann der Vinyard - Bewegung, bzw. anderen Gründern zugänglich gemacht werden.
Die Form in der Gründung ist dabei offen, sollte aber jenseits klassischer Gemeindemodelle liegen. Das Projekt ist zunächst in erster Linie für Ansätze innerhalb der Vineyard konzipiert, ist aber auch offen Gründungen außerhalb der Bewegung zu unterstützen. Weitere Informationen unter: http://quarequa.wordpress.com/fringe-vineyard-gemeindeinnovation/.
0 Kommentare zu “Fringe Vineyard … was tut sich am Tellerrand?”